Orange Day

Kein Alkohol am 25.

Gewalt gegen Mädchen und Frauen ist ein großes Problem überall auf der Welt. Bis zu 80 Prozent der Gewalt sind alkoholbedingt. Unsere Idee: Was würde passieren, wenn wir alle nur einen Tag im Monat auf Alkohol verzichten könnten? Das wäre nicht zu schwer, oder? Das allein wären schon mehr als zwei Prozent der Gewalt gegen Mädchen und Frauen weniger. Das wäre kein kleiner Tropfen im Ozean. Das wären tausende Frauen, die ein freieres Leben führen würden. Wir wollen, dass jeder 25. in einem Monat ein alkoholfreier Tag wird. Wie wäre es mit einem orangen Getränk für einen orangen Tag? Wir machen jeden 25. zu einem alkoholfreien Tag!

WahlzettelGuttemplern geht es darum, dass weniger Menschen in unserem Land durch Alkoholkonsum beeinträchtigt werden. Das bezieht sich vor allen Dingen auf die zehn Prozent der Bevölkerung – also mehr als acht Millionen Menschen –, die allein über 50 % der alkoholischen Getränke konsumieren.

Diese Menschen konsumieren entweder riskant oder sie trinken so viel, dass bereits körperliche oder soziale Probleme bis hin zur Abhängigkeit aufgetreten sind. Dazu kommen die Menschen, die unter dem exzessiven Konsum eines Angehörigen zu leiden haben. Das sind insgesamt mehr als zehn Millionen Menschen, für die Alkoholkonsum ein Problem ist oder ganz sicher werden wird.

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) muss es darum gehen, den Pro-Kopf- Konsum in der Bevölkerung zu reduzieren, um dadurch die alkoholbezogenen Risiken, Störungen und Schäden sowohl für den einzelnen Menschen als auch für die Gesellschaft zu verringern.

Wofür wir uns engagieren

Dazu bedarf es einer auf allen Ebenen abgestimmten Alkoholpolitik und entsprechenden gesetzlichen Grundlagen. Bei alkoholischen Getränken handelt es sich um Produkte, die schädliche Folgen haben können. Deshalb darf für sie das Lebensmittelrecht nicht gelten. Erlassene Gesetze und Vorschriften müssen auch kontrolliert werden. Hier gibt es Defizite sowohl im Straßenverkehr als auch beim Jugendschutz.

Im Vorfeld der anstehenden Wahl stellen wir den Kandidaten und Kandidatinnen der Parteien Fragen zu unserem Arbeitsfeld. Wir sind sehr gespannt auf die Antworten, die wir auf unseren Internetseiten sowie Facebook und Twitter veröffentlichen werden.

Machen Sie mit?

Möchten auch Sie wissen, was der Kandidat, die Kandidatin Ihrer Partei vorhat, um eine der größten gesundheitspolitischen Herausforderungen in den nächsten Jahren in den Griff zu bekommen? Dann nutzen Sie gern unsere Wahlprüfsteine um es herauszufinden. Schreiben Sie uns, was Sie herausgefunden haben:

Dateien:

Wahlpruefsteine 2017

Guttemplern geht es darum, dass weniger Menschen in unserem Land durch Alkoholkonsum beeinträchtigt werden. Das bezieht sich vor allen Dingen auf die zehn Prozent der Bevölkerung – also mehr als acht Millionen Menschen –, die allein über 50 % der alkoholischen Getränke konsumieren.

Diese Menschen konsumieren entweder riskant oder sie trinken so viel, dass bereits körperliche oder soziale Probleme bis hin zur Abhängigkeit aufgetreten sind. Dazu kommen die Menschen, die unter dem exzessiven Konsum eines Angehörigen zu leiden haben. Das sind insgesamt mehr als zehn Millionen Menschen, für die Alkoholkonsum ein Problem ist oder ganz sicher werden wird.

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) muss es darum gehen, den Pro-Kopf- Konsum in der Bevölkerung zu reduzieren, um dadurch die alkoholbezogenen Risiken, Störungen und Schäden sowohl für den einzelnen Menschen als auch für die Gesellschaft zu verringern.

Wofür wir uns engagieren

Dazu bedarf es einer auf allen Ebenen abgestimmten Alkoholpolitik und entsprechenden gesetzlichen Grundlagen. Bei alkoholischen Getränken handelt es sich um Produkte, die schädliche Folgen haben können. Deshalb darf für sie das Lebensmittelrecht nicht gelten. Erlassene Gesetze und Vorschriften müssen auch kontrolliert werden. Hier gibt es Defizite sowohl im Straßenverkehr als auch beim Jugendschutz.

Im Vorfeld der anstehenden Wahl stellen wir den Kandidaten und Kandidatinnen der Parteien Fragen zu unserem Arbeitsfeld. Wir sind sehr gespannt auf die Antworten, die wir auf unseren Internetseiten sowie Facebook und Twitter veröffentlichen werden.

Machen Sie mit?

Möchten auch Sie wissen, was der Kandidat, die Kandidatin Ihrer Partei vorhat, um eine der größten gesundheitspolitischen Herausforderungen in den nächsten Jahren in den Griff zu bekommen? Dann nutzen Sie gern unsere Wahlprüfsteine um es herauszufinden. Schreiben Sie uns, was Sie herausgefunden haben:

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