In Deutschland haben circa 20 % der Bevölkerung ausländische Wurzeln. Ein Teil von ihnen ist in der zweiten oder dritten Einwanderungsgeneration hier geboren und ohne eigene Migrationserfahrung. Aber ob mit oder ohne, zwischen oder mit verschiedenen Kulturen zu leben stellt für diese Menschen eine große Herausforderung dar: Die Auseinandersetzung mit Zugehörigkeit ist eine Aufgabe, die jede Migrantin und jeder Migrant für sich und seine Familie lösen muss. Viele kommen mit dieser Aufgabe gut zurecht, andere scheitern an den Problemen, die das Leben in dieser für sie doch so fremden Kultur und die tiefgreifenden Veränderungen mit sich bringen. Suchterkrankungen sind oft die Folge.

Männer und Frauen in einem Tanzkreis

Wir wollen Brücken bauen und uns und unsere Angebote für Menschen mit anderen kulturellen Hintergründen und Zusammenhängen öffnen. Wir wollen uns und unser Sucht-Selbsthilfeangebot kultur-sensibel annähern.

Unsere Haltung muss Offenheit spiegeln, andere Kulturen als Bereicherung empfinden und unser Handeln darf eventuell auch einmal von unserer Norm abweichen.

Traut Euch!

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