Raucher mit E-Zigarette beim Ausatmen

Die E-Zigarette steht seit ihrer Markteinführung bei Fachleuten aus Wissenschaft und Gesundheitswesen in der Diskussion. Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse und gesundheitspolitische Ereignisse veranlassten die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) die Grundlagen und Fakten rund um die Thematik erneut zu prüfen. Eine jetzt veröffentlichte DHS-Stellungnahme zur E-Zigarette stellt die Ergebnisse dar.

Rettungsring treibt auf Wasserfläche

Alkohol als vermeintlicher Sorgenlöser und Mittel gegen den Pandemie-Stress: Damit schaden Menschen ihrer Gesundheit und riskieren, in eine Suchterkrankung abzugleiten.

Es ist wichtig, sich frühzeitig Hilfe zu suchen. Zum Beispiel, wenn man die Kontrolle über den eigenen Alkoholkonsum verliert. Besonders gefährdet sind Personen, die bereits vor der Coronakrise einen höheren Alkoholkonsum oder eine Suchtproblematik hatten«, so Dr. Peter Raiser, stellvertretender Geschäftsführer der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) anlässlich der Veröffentlichung des DHS-Jahrbuchs Sucht 2021.

Zwei junge Frauen mit alkoholfreien Drinks, daneben Porträt von Millie Gooch

Sie gründete in England die Sober Girl Society

Am 11. Februar 2018 beschloss Millie, nach einer kurzen, aber actionreichen Liebesaffäre mit Alkohol, bestehend aus Saufgelagen und Katern, die begonnen hatten, ihre psychische Gesundheit zu beeinträchtigen, mit dem Alkohol aufzuhören. Sieben Monate später, im September 2018, gründete sie die Sober Girl Society.

Alkoholfreier Drink auf Restaurant-Tisch

Sober-Bars sind auf der ganzen Welt auf dem Vormarsch. Immer mehr Menschen steigen entweder auf das alkoholfreie Leben um oder werden zunehmend neugierig auf Nüchternheit. Nüchterne Bars bieten für alle Menschen ganzheitliche Möglichkeiten, Spaß zu haben, gesund zu sein und Freunde in gesunder Umgebung zu treffen.